Tiersymbole, am Beispiel des chinesischen Tierkreises
Quelle: Herders Symbollexikon

Maus. Im Ggs. zu den übrigen Mäusen wurde bei den Ägyptern die Spitz-M. als heiliges Tier verehrt. Weiße Mäuse galten bei den Römern als glückl. Omen. - Der Volksglaube des MA sah in Mäusen entweder Verkörperungen v. Hexen oder aber auch v. Seelen Verstorbener; weiße Mäuse wurden dagegen verschiedentl. als Verkörperungen der Seelen ungeborener Kinder gedeutet. Die Mäuseplage wurde demgegenüber häufig als Strafe Gottes verstanden. (chines. Ratte 1.Tierkr.Z.)
Jahre der Maus: 1948, 1960, 1972, 1984, 1996, 2008, 2020...

Ochse, anders als der wilde Stier ein Symbol der Friedfertigkeit u. gutmütigen Stärke. O. u. Büffel sind in Ostasien u. Griechenland heilig u. beliebte Opfertiere. In Ostasien gilt der Büffel als Reittier der Weisen z. B. des Lao-Tse auf seinem Ritt nach Westen. - Wie der Esel fehlt der O. fast nie bei Darstellungen der Krippe Jesu. - Der O. ist das 2. Zeichen des chin. Tierkreises; er entspricht dem Stier.
Jahre des Ochsen: 1949, 1961, 1973, 1985, 1997, 2009, 2021...

Tiger, Symbol der Kraft u. Wildheit mit sowohl negativer wie positiver Bedeutung. In China zunächst Schutzgeist der Jagd, später des Ackerbaus. Verschiedentl. begegnet der im dunklen Dickicht lebende, vor allem durch das Prinzip Yin (Yin und Yang) geprägte T. als guter oder böser Gegenspieler des Drachen. Der weiße T. ist ein Symbol königl.Tugenden. - Im Buddhismus ist der T., der seinen Weg durch den Dschungel findet, ein Sinnbild der geistigen Anstrengung. Da er sich auch in der Dunkelheit u. bei Neumond orientieren kann, ist der T. zudem ein Symbol des inneren Lichts oder auch der Zunahme v. Licht u. Leben nach dunklen u. schweren Zeiten. - Ais reißendes Raubtier symbolisiert der T. oft die gefährl. Gewalt unkontrollierter Triebkräfte. - Der T. ist das 3. Zeichen des chin. Tierkreises, er entspricht den Zwillingen.
Jahre der Tigers: 1950, 1962, 1974, 1986, 1998, 2010, 2022...

Hase, oft mit dem Kaninchen gleichgesetzt, mondhaftes Symboltier, weil er tags schläft u. nachts wacht u. weil er sehr fruchtbar ist (Mond). In den Märchen u. Sagen vieler Völker ist der Mond daher entweder selbst ein H. oder aber die hellen u. dunklen Flächen auf ihm werden bildhaft als H.en gedeutet. Wegen seiner Fruchtbarkelt (evtl. auch, weil er sich gerne in Erdfurchen duckt) steht der H. auch in enger Beziehung zur als Mutter verstandenen Erde u. ist daher weiterhin ein Symbol für die ständige Erneuerung des Lebens. - Die scherzhafte Vorstellung vom eierlegenden Osterhasen potenziert diese Fnuchtbarkeitssymbolik durch Verbindung mit einem weiteren Fruchtbarkeits-Symbol (Ei). Da man die reiche Nachkommenschatt des H.n auch aut dessen große Sinnlichkeit zurückführte, begegnet er gelegentl. als Tier mit sexuellem Symbol-Bezug. - Wegen seiner Furchtsamkeit gilt er verschiedentl. als Symbol für Angst u. Feigheit; seine angebliche Fähigkeit, mit offenen Augen schlafen zu können, ließ ihn zu einem Symbol der Wachsamkeit werden; wegen seiner Schnelligkeit erscheint er auch als Sinnbild der rasch dahineilenden Lebenszeit. - In der Bibel wird der H. als unreines Tier erwähnt. (chines.: Katze 4. Tierkreiszeichen)
Jahre der Hasen: 1939, 1951, 1963, 1975, 1987, 1999, 2011, ...

Drache, in den myth. Vorstellungen vieler Völker lebendes Mischwesen aus Schlange, Echse, Vogel, Löwe usw., häufig mit mehreren Köpfen. In vielen Religionen verkörpert er (vielfach der Schlange nahe stehend) gottfeindl. Urmächte, die überwunden werden müssen. In Zshg. damit haben sich mehrere Drachentötermythen herausgebildet (Indra, Zeus, Apollo, Siegfried, Georg). - Im AT verkörpert der D. (dem Leviathan nahestehend) das Weiterwirken des vorweltl. Chaos, das die Schöpfung bedroht u. das besiegt werden muß. In der Apokalypse verfolgt der D. als Prinzip des Satans die mit der Sonne bekleidete Frau, die das (Christus-) Kind gebiert; er wird v. dem Erzengel Michael gestürzt. - In Sagen u. Märchen erscheint der D. häufig als Bewacher eines Schatzes oder einer geraubten Königstochter u. verkörpert somit die Schwierigkeiten, die vor Erreichen eines hohen Zieles überwunden werden müssen. - C. G. Jung sieht in den Drachenkämpfermythen den Ausdruck eines Kampfes zw. dem Ich u. regressiven Kräften des Unbewußten. In China u. Japan wird er als glückbringend u. als dämonenabwehrend verehrt. Er verleiht Fruchtbarkeit, weil er mit den Kräften des Wassers u. insofern mit dem Prinzip Yin (Yin u. Yang) in engem Zshg. steht; zugleich repräsentiert er aber vor allem die männl. aktiven Kräfte des Himmels u. damit das Prinzip Yang; als Demiurg bringt er die Wasser des Uranfanges oder das Weltenei aus sich hervor; sein Gegenspieler ist der Tiger. Ein beliebtes Dekorationsmotiv ist der um die Wunschperle spielende D. oder ein Drachenpaar. Als die gegensätzl. Prinzipien vermittelnde, machtvolle Wesenheit wurde der D. auch zum kaiserl. Symbol. - Der D. ist das 5. Zeichen des chines. Tierkreises; es entspricht dem Löwen.
Jahre der Drachen: 1940, 1952, 1964, 1976, 1988, 2000, 2012, ...

Schlange, spielt bei den meisten Völkern eine außerordentl. wichtige u. sehr vielgestaltige Rolle als Symbol-Tier; symbolprägend waren vor allem ihre Sonderstellung im Tierreich (Fortbewegung über der Erde ohne Beine, Leben in Erdlöchern, aber aus Eiern schlüpfend wie ein Vogel), ihr kaltes, glattes u. schillerndes Äußeres, ihr giftiger Biß u. ihr Gift, das sich auch zu Heilzwecken verwenden läßt sowie ihre period. Häutungen. - Häufig begegnet sie als Gegenspielerin des Menschen, als Hüterin heiliger Bezirke oder der Unterwelt, als Sexual-Symbol (männl. wegen ihrer phall. Form, weibl. wegen ihres verschlingenden Bauches) sowie (wegen ihrer Häutungen) als Sinnbild ständiger Erneuerungskraft. -. In China galt die S. als mit der Erde u. dem Wasser verbunden u. daher als Yin Symbol (Yin und Yang). - Den Juden galt die S. vorwiegend als bedrohl. Wesen, das AT zählt sie zu den unreinen Tieren; sie erscheint als das Urbild der Sünde u. des Satans u. ist die Verführerin des ersten Menschenpaares im Paradies; andererseits begegnet sie aber auch als ein Symbol der Klugheit. Als Gott den Ungehorsam der Israeliten mit einer Plage v. giftigen, geflügelten Schlangen bestrafte, befahl er Mose, auf dessen Bitten, eine eherne Schlange zu fertigen; wer v. den Gift-Schlangen gebissen wurde u. auf jene blickte, sollte am Leben bleiben. Eine eherne S. dieser Art war daher lange Zeit Kultgegenstand der Juden, dem Christentum galt sie wegen ihres heilbringenden Charakters als symbolisches Vorausbild Christi; die Schlangenformen an Bischofsstäben beziehen sich u. a. auf jene eherne S. sowie auf die Schlange als Symbol der Klugheit. - Die christl. Kunst des MA betont häufig den verführer. Aspekt der Paradies-S. durch eine enge Beziehung zur Frau (z. B. Schlangendarstellungen mit Frauenkopf u. Brüsten) wodurch eine innere Verwandtschaft zur verführten Eva nahegelegt wird. - Die S. ist das 6. Zeichen des chin. Tierkreises, sie entspricht der Jungfrau.
Jahre der Schlange: 1941, 1953, 1965, 1977, 1989, 2001, 2013, ...

Pferd. Bereits in altsteinzeitl. Höhlen (Felsbilder) begegnen häufig Darstellungen von Pferden, bis ins Industriezeitalter spielten sie in den meisten Kulturen eine große Rolle, daher die relche Symbolik, die sich mit diesem Tier verbindet. - Ursprüngl. stand das P. meist in Zshg. mit Feuer u.Wasser als lebenspendenden u. zugleich gefährlichen Mächten, so sagte man ihm etwa in vielen Gegenden Europas wie auch im Fernen Osten nach, es könne mit seinen Hufen Quellen aus dem Erdboden schlagen. Häufig erscheint es auch in Verbindung mit dem lunaren Bereich. Es stand dem Reich des Todes nahe (z. B. in Zentralasien u. bei vielen indoeuropäischen Völkern) u. erschien daher auch als Seelenführer; es wurde deshalb auch gelegentl. mit dem Verstorbenen zusammen begraben oder anläßlich seines Todes geopfert. - Mit der dunklen Seite der Pferdesymbolik hängen die in der griechischen Mythologie begegnenden Mischwesen zwischen P. u. Mensch (Zentauren, Silene, Satyrn) zusammen, deren P.-Teil zumeist unkontrollierte Triebhaftigkeit repräsentiert. Positiv erscheint die Licht-Symbolik des Pferdes (z. B. in China, Indien u. in der Antike). Da wurde das P., vor allem als weißes P., zum Himmelstier, zum Reittier der Götter, zum Sinnbild der durch Vernunft gebändigten Kraft. - Als Symbol für Jugend, Kraft, Sexualität u. Männlichkeit partizipiert das P. sowohl an der dunklen wie an der hellen Seite der obenerwähnten Symbollk. - Das P. ist das 7. Zeichen des chin. Tierkreises, es entspricht der Waage.
Jahre des Pferds: 1942, 1954, 1966, 1978, 1990, 2002, 2014, ...

Lamm, Schaf, wegen seiner Einfalt u. Duldsamkeit u. wegen seiner weißen Farbe Symbol der Sanftmut, Unschuld u. Reinheit. Im Altertum neben dem Widder das häufigste Optertier, daher auch Symbol für Christus u. dessen Opfertod. In der christl. Kunst deutet ein Lamm inmitten anderer Schafe oder abseits stehend auf das Lamm Gottes, das der Welt Sünden trägt. Gruppen v. Lämmern oder Schafen repräsentieren auch die Gläubigen oder die Kirche der Märtyrer (Christus erscheint dabei in der Rolle des Guten Hirten). Das Jüngste Gericht wird u. a. unter dem Bild Christi vorgestellt, der die Schafe v. den Böcken scheidet. - Das Schaf ist das 8. Zeichen des chin. Tierkreises, es entspricht dem Skorpion.
Jahre des Schafs: 1943, 1955, 1967, 1979, 1991, 2003, 2015, ...

Affe, verbreitetes Symbol-Tier, vor allem wegen seiner Beweglichkeit, Intelligenz, aber auch Hinterlist u. Geilheit sowie wegen seines Nachahmungstriebs u. seines streitbaren Geizes. - Im Fernen Osten häufig Symbol der Weisheit: berühmt wurden die 3 Affen v. "Heiligen Stall" in Nikko, v. denen der eine sich die Augen, der andere die Ohren u. der dritte den Mund zuhält; heute oft populär als ein Sinnbild weisheitsvollen (u. damit auch glückl.) Lebens, bes. des Umganges mit den Menschen, gedeutet: nichts sehen, nichts hören u. nichts reden; sie spielten urspr. allerdings eine Rolle als Boten, die den Göttern über die Menschen berichten sollten u. daher als eine Art Abwehrzauber stumm, taub u. blind dargestellt wurden. - In Indien sind Affen bis heute oft heilig u. unantastbar. - In der christl. Kunst u. Literatur wird der A. meist negativ gesehen; er symbolislert - häufig mit elnem Spiegel in der Hand - den durch seine Laster zum Tier herabgesunkenen Menschen (äußere Ähnlichkeit zw. Mensch u. Affe), bes. die Todsünden Geiz, Wollust u. Eitelkeit. Mit einer Kette gefesselt, stellt er meist den überwundenen Satan dar. - Die psychoanalyt. Traumdeutung sieht im A. häufig ein Symbol der Unverschämtheit oder des inneren Aufruhrs. - Der A. ist das 9. Zeichen des chines. Tierkreises, er entspricht dem Schützen.
Jahre des Affen: 1944, 1956, 1968, 1980, 1992, 2004, 2016, ...

Hahn, als morgendl. Künder der Sonne, wegen seines schillernden Gefieders u. seines feuerroten Kammes bei vielen Völkern (z. B. bei Syrern, Ägyptern u. Griechen) Sonnen- u. Feuersymbol. - In Japan glaubte man, erst der Hahnenschrei rufe jeden Morgen die Sonnengöttin aus ihrer Höhle hervor. - Wegen seiner engen Beziehung zum anbrechenden Tag ist er ein Symbol der Überwindung der Finsternis durch das Licht sowie ein Sinnbild der Wachsamkeit. Der Volksglaube maß dem ersten Hahnenschrei oft Wirkung gegen die Dämonen der Nacht bei. Der selbst dem Feuer nahestehende, zugleich aber wachsame H. sollte außerdem gegen das Feuer, das als roter H. zugleich sein Gegenspieler ist, helfen. - Sein starker Fortpflanzungstrieb ließ den H. weiterhin zu einem Fruchtbarkeits-Symbol werden, so ist das Hahnenopfer z. B. verschiedentl. Bestandteil v. Ernteriten. - Wegen seiner Streitlust ist der H. vor allem im Femen Osten, aber auch z. B. in der Kunst der Antike, ein Symbol des Kampfs, der Kühnheit u. des Mutes. - Im Christentum ist der H. als Künder des Tages ein Auferstehungs Symbol u. ein Symbol für die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag. Der häufig auf Kirchtumspitzen angebrachte, wegen seiner hohen Position als erster v. den Sonnenstrahlen berührte Wetterhahn symbolisiert den Sieg des Lichtes Christi über die Macht der Finstemis u. ist außerdem ein mahnendes Sinnbild, das zum Gebet am frühen Morgen aufruft. - Im heutigen Europa gilt der Hahn meist als Symbol des stolzierenden, übertrieben männlichen Verhaltens. Das Huhn ist das 10. chines. Tierkreiszeichen.
Jahre des Hahns: 1945, 1957, 1969, 1981, 1993, 2005, 2017, ...

Hund, das wahrscheinlich älteste Haustier des Menschen, gab seit alter Zeit Anlaß zu komplexen, oft gegensätzl. symbol. Deutungen. In vielen Kulturen steht er in Zshg. mit dem Tod; er bewacht das Totenreich, ist Seelenführer oder Mittler zw. der Welt der Toten u. der der lebenden (Zerberus); Die dem H. zuerkannte Weisheit ließ ihn in manchen Kulturen (z. B. in Afrika) zum Ahnvater der Zivilisation u. zum Überbringer des Feuers an die Menschen werden, auf der anderen Seite war es auch die am H. beobachtete starke Sexualkraft, die ihn in Zshg. mit der Symbolik der Ahnväter u. Erzeuger der Menschen brachte. - Die noch heute sprichwörtliche Treue des H.es machte ihn zu einem weitvertbreiteten Sinnbild der Treue u. (z. B. in Japan) zum myth. Helfer u. Beschützer vor allem der Frauen u. Kinder. - Negativ erscheint der H. ais Sinnbild der Unreinheit, des Lasters u. der Niedrigkeit (z. B. im AT u. im Islam, der ihm aber auch gute Eigenschaften zubilligt); die Wertung des Hundes als erniedrigende Beschimpfung ist in fast allen Kulturen verbreitet. Das MA kannte die Ehrenstrafe des Tragenmüssens von Hunden; als Verschärfung der Hinrichtung am Galgen galt gelegentl. das Mithängen von Hunden. - In der ma. Kunst erscheint der H. ambivalent; er kann Symbol des Neides, des Zorns, der Anfechtung durch das Böse sein. Er kann aber auch Glauben u. Treue symbolisieren. Ein weißer H. bedeutet häufig Güte u. Frömmigkeit der Person, zu deren Füßen er dargestellt ist; er kann auch Symbol einer guten Ehe sein; ein häßiicher, zumeist dunkelfarbiger H. symbolisiert dagegen gelegentl. den Unglauben oder das Heidentum. - Der H. ist das 11. Zeichen des chin. Tierkreises, er entspricht dem Wassermann.
Jahre des Hunds: 1946, 1958, 1970, 1982, 1994, 2006, 2018, ...

Schwein, Symbol-Tier mit verschiedenen Bedeutungen; wegen seiner reichen Nachkommenschaft vor allem als Sau oder Muttersau Fruchtbarkeits-Symbol, z. B. bei Ägyptem, Griechen u. Kelten; daher auch in Darstellungen als Glück u. Fruchtbarkeit bringendes Amulett verwendet; (die redensartl. Wendung "Schwein haben" für "unverdient Glück haben" war allerdings urspr. wohl eher spöttisch gemeint u. geht auf ma. Wettsport zurück, deren letzter, d. h. eigentl. unverdienter Preis häufig ein S. war). - In der griech.-röm. Antike gehörte das S. zu den bevorzugten Opfertieren. - Daneben wurde das S. jedoch bei vielen Völkern verachtet; bei Juden, Mohammedanern u. anderen galt es als unreines Tier. Wegen seiner Gefräßigkeit u. seines Wühlens im Unrat ist es auch ein verbreitetes Symbol für Niedrigkeit u. Verrohung, in der ma. Kunst vor allem für Maßlosigkeit - bes. Völlerei u. Unkeuschheit - oder auch für Unwissen. - Eine besondere Rolle spielt gelegentl. das Wildschwein; vor allem der Eber wurde, z. B. bei den Griechen oder in Japan, als Sinnbild der Kraft u. des Kampfesmutes verehrt. Bei den Kelten war das Wildschwein ein Symbol-Tier der Krieger- u. der Priesterklasse u. wurde bei sakralen Festen verzehrt. - In der ma. Kunst war es ein Symbol des Dämonischen. - Das S. ist das 12. u. letzte Zeichen des chin. Tierkreises; es entspricht den Fischen.
Jahre des Schweins: 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007, 2019, ...